• Hilfestellung und Beratung bei Problemen in der Haltung, Aufzucht und Ausbildung von Border Collies
  • Information von zukünftigen Border Collie-Besitzern und Interessenten

Border Collies lernte ich in Neuseeland kennen und staunte über ihre Einsatzfähigkeiten in der Landwirtschaft. 1992 kam die erste Waliser Border Collie Hündin zu mir, und gerade mit der Landwirtschaftsausbildung fertig suchte ich uns Betriebshelferstellen mit Hirtentätigkeiten, Schäfereien und im Sommer in den Schweitzer Alpen als Hirtin und Sennerin. In dieser Zeit lernte ich den Border Collie zu schätzen, was für Arbeiten am Vieh er mir abnehmen konnte. Im Winter besorgte ich mir Schafe, um meine Junghunde zu trainieren.  Ich lernte auf Seminaren die Arbeitsgemeinschaft ABEITENDER BORDER COLLIE DEUTSCHLAND (ABCD e.V.) kennen und war bereits mit dem Virus befallen.

Nun nehme ich regelmäßig an Fortbildungen teil und halte Übungstrainingseinheiten in Üttfeld ab. Ideal ist es, mit drei Hunden und Hundeführern an Schafen den Ernstfall zu üben.

Wenn ein paar Schäfchen auf einen zulaufen ist das überschaubarer als eine Herde Rinder, die in Wallung kommt.

Da ich seit einigen Jahr für den Helferdienst Ardennen Eifel  tätig bin, haben meine Hunde alle par Wochen eine neue Herde vor sich. Es ist interessant, wie schnell die neue Herde sich einfügt in unsere Wünsche.

Wenn du gut zu deinem Hund bist, wird er unermüdlich seinen Chef dienen wollen. Denn beim Border Collie gilt das Motto, „Arbeiten ist Lebensfreude“. Wer also kein Vieh zum hüten hat, sollte sich keinen Border Collie halten, denn er wurde eigens dafür gezüchtet. Jedoch gibt es auf jedem Betrieb mit Vieh Arbeit für den Border Collier und sehr gute Argumente, sich so einen Hund anzuschaffen. Er ist als günstige Arbeitskraft ein Wirtschaftsfaktor. Er macht den Umgang mit dem Vieh für den Menschen sicherer, denn dort wo der Hund für den Menschen mit dem Vieh in Kontakt steht, kann der Mensch sich nicht verletzen. Ein weiteres Argument ist, dass der Arbeitshund nie widerspricht.

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Sie wohnen im ehemaligen Bahnhof Üttfeld. Die Gastgeberin Heide hat Border Collies und immr wieder einen Wurf Welpen. Unterhalb des Bahndammes hinter dem Garten weiden Schafe, Geflügel und zwei Ponys.

  • 1 Schlafzimmer, Doppelbett, Lesesessel
  • 1 Schalfzimmer mit 2 Einzelbetten
  • Kuschelecke, TV
  • Wohnküche, Spülmaschine, mit Waschmaschinenbenutzung
  • Gemütliche Sitzecke, freier Blick über die Eifel.

 

Auf Wunsch Ersteinkauf "Eifler Spezialitäten", Frühstücksbrötchen

 

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Heide Genenger & Judith Schmidt